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Am 22. Tag des zwölften Mondmonats herrschte frühmorgens reges Treiben auf dem Gelände der Aisk Flour Industry. Mehrere Mitarbeiter stellten Leitern auf und klebten leuchtend rote Frühlingsfest-Sprüche an die Türrahmen. Das Firmenmotto „Ehre den Himmel und liebe die Menschen“ leuchtete im Morgenlicht deutlich hervor.





Im Konferenzraum waren die Kollegen der Verwaltung eifrig damit beschäftigt, die Unterlagen für die Jahreshauptversammlung vorzubereiten. Die diesjährige Preisverleihung wurde mit Spannung erwartet – unter anderem sollten der Vertriebschampion, der Innovationsexperte und der Preis für zehnjährige Betriebszugehörigkeit verliehen werden. Der Geschäftsführer betrachtete die Urkunden in seinen Händen und rief aus: „Es ist dem unermüdlichen Einsatz aller zu verdanken, dass unsere Vision, ein glückliches und traditionsreiches Unternehmen für unsere Mitarbeiter zu werden, Schritt für Schritt Wirklichkeit geworden ist.“
Am Nachmittag begann die Jahreshauptversammlung offiziell. Als die Preisträger auf die Bühne traten, um ihre Auszeichnungen entgegenzunehmen, brandete tosender Applaus auf. Ein langjähriger Mitarbeiter hielt seine Trophäe für die „Zehnjährige Betriebszugehörigkeit“ in den Händen und sagte sichtlich bewegt: „Tägliche Selbstreflexion, Dankbarkeit und Altruismus sind nicht nur die Werte des Unternehmens, sondern auch mein Lebensmotto.“


Während des Gruppenfotos riefen alle im Chor: „Dankbarkeit, Altruismus, Inklusion und Fortschritt!“** Der Auslöser klickte und hielt diesen herzerwärmenden Moment fest.
Der lang ersehnte Teil war endlich da – die Firma hatte großzügige Jahresendprämien für jeden Mitarbeiter vorbereitet. Strahlende Gesichter erschienen, als sie ihre roten Umschläge entgegennahmen. Ein junger Mitarbeiter zählte seine Prämie und sagte aufgeregt: „Nächstes Jahr werde ich mich genauso anstrengen wie alle anderen und alles daransetzen, auch eine Auszeichnung für hervorragende Leistungen zu erhalten!“
Als die Sonne unterging, gingen alle, ihre Preise und die Frühlingsfest-Zettel fest umklammert. Die frisch aufgeklebten Zettel am Fabriktor flatterten sanft im Wind. Die erste Zeile lautete: „Den Weg der Druckkunst vertiefen“, die zweite: „Gemeinsam ein Jahrhundert Aisike-Geist gestalten.“ **An diesem Tag erhielten sie nicht nur Belohnungen, sondern schöpften auch die Kraft, ihren gemeinsamen Weg fortzusetzen.

